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Fasziniert

 

 

Ausstellung Barbara Carius: "Schöpfung"

 

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    Barbara Carius

 

Sie sind faszinierend - die außergewöhnlichen Bilder von Barbara Carius aus Dassel. Das auf Vorschlag des Freundeskreises das Evangelische Zentrum  Kloster Drübeck dazu bewogen,  die Präsentation ihrer Werke  in den Plan der diesjährigen Ausstellungen aufzunehmen.  Die Künstlerin, Jahrgang 1936, ist in Göttingen zur Welt gekommen, und hatte schon seit frühester Kindheit eine Beziehung zum Zeichnen. Nach dem sie lange in einem anderen Beruf gearbeitet hatte und das Zeichnerische und Malerische zurückgetreten musste, entschloss sie sich, sich voll und ganz auf das, was sie für sich selbst für das Wichtigste hält, zu konzentrieren.
Sie machte ihre Ausbildung an der Kunstschule Zürich, die sie mit Diplom abschloss. Sie hat danach dann im In- und Ausland ausgestellt- so in Frankreich, Holland und Dänemark.  

 

Album von Barbara Carius

 

genauer

 

 

Die Vernissage zur Eröffnung fand am Sonntag, den 6. Februar 2011 um 15.00 Uhr im Galeriebereich des Eva-Hessler-Hauses statt.

 

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Gisela Schneider Sidney Gromnica Barbara Carius, Sidney Gromnica

 

Gisela Schneider, Mitglied des Freundeskreises, trug eindringlich Texte indianischer Häuptlinge vor, die sich mit anderen 1993 zu einem Symposium  unter dem Titel "Schrei der Erde" zusammengefunden hatten. Dieses Symposium sollte alle Menschen dazu anhalten, mit dem Geschenk der Schöpfung nicht unachtsam umzugehen.

 

Sidney Gromnica vom Vorstand des Freundeskreises hielt dann einen Vortrag zur Bedeutung der Kraft des Mythos, derjenigen Kraftquelle, aus der die Künstlerin ihren Anstoß bezieht. Anschließend befragte er die Künstlerin zu ihrem Leben und ihrem Schaffensprozess. Bereitwillig gab Barbara Carius Auskunft und meinte, dass hier im Kloster Drübeck ihre spirituelle Auffassung und ihre künstlerischen Absichten sehr gut verstanden würden.


Für die musikalische Umrahmung sorgten Harald Zwanziger (Klavier) und der Ehemann der Künstlerin, Achim Carius (Kontrabass) mit einfühlsamen "jazzigen"Stücken, die die vorgetragenen Gedanken bei den Besuchern noch einmal nachklingen ließen.

 

 

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Sidney Gromnica im Gespräch   Harald Zwanziger, Achim Carius

 

Ihre Werke waren vom 6. Februar bis zum 28. Februar 2011 im Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck zu sehen.

 

(Fotos: Helga Gromnica)

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