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Ein Hauch von "Chanukkah" im Kloster Drübeck

 

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Gegenbesuch der Moses-Mendelsohn Akademie, Halberstadt

 

Am ersten Advent hatte die GFF Kloster Drübeck von der Moses-Mendelssohn-Akademie in Halberstadt die Gelegenheit gehabt, in der Klaus-Synagoge einen Stand zu bekommen. Es gab wenig Berührungsängste bei diesem Institut für Zeitgeschichte, so dass das Kloster Drübeck im Rahmen der "Halberstädte Weihnachtshöfe" erfolgreich präsentiert werden konnte.

Im Gegenzug hatte nun auch die Moses-Mendelssohn-Akademie am 19. Dezember 2011 die Gelegenheit bekommen, ihrerseits am dritten Advent jüdische Kultur im Äbtissinnenhaus zu zeigen. Der in Drübeck mit einem "Besinnlichen Adventsnachmittag" begangene vorweihnachtliche Sonntag war der passende Rahmen, um das jüdische Lichterfest "Chanukkah", das ebenfalls in die Vorweihnachtszeit fällt, den Besuchern zu zeigen. Ähnlich wie beim christlichen Weihnachtsfest gibt es auch hier Geschenke und Süßes für die Kinder.

 

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Nastja Häusler, Silke Schiemann Silke Schiemann

 

Seiner Tradition als ein offenes christliches Haus folgend, zeigte auch das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck keine Berührungsängste und hieß seine Gäste zum Wohl der interessierten Besucher gerne willkommen. Es war für viele wichtig, einmal ihre Fragen über jüdisches Brauchtum kompetent beantwortet zu bekommen. Es war auch zu spüren, dass schon eine ganze Reihe von Besuchern Israel kannten. Sie ergriffen an diesem Nachmittag gern die Gelegenheit, am Stand der Moses-Mendelsohn-Akademie zu erfahren, was es mit dem Chanukkah-Fest genau auf sich hat.

Die GFF Kloster Drübeck hatte die Aufgabe übernommen, Silke Schiemann und Nastja Häusler von der Moses-Mendelssohn-Akademie zu betreuen und ihren Einsatz auf fremdem Boden so leicht wie möglich zu machen.

 

(Grafik und Photos: Sidney Gromnica)

 

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